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Bewegung schützt vor Depressionen

Eine Studie untersuchte den Zusammenhang zwischen körperlicher Aktivität und auftretenden Depressionen. Das Ergebnis: körperliche Aktivität kann - unabhängig von Alter und geografischer Region - einen Schutz vor der Entstehung von Depressionen bieten.

Die Wirkung und das Potenzial von Bewegung und körperlicher Aktivität im Umgang mit Angst und Depression ist in einer Studie untersucht worden. (Im Anhang). Das Ergebnis der Studie ist klar: Im Vergleich mit Personen mit einem tiefen Aktivitäts-Level hatten diejenigen mit einem hohen Level ein signifikant tiefere Chance im folgenden Jahr eine diagnostizierte Depression zu entwickeln:

  • Jugendliche: adjusted odds ratio: 0.9 (10% reduziertes Risiko)
  • Erwachsene: adjusted odds ratio: 0.78 (22% reduziertes Risiko
  • Ältere Personen (>65 y): adjusted odds ratio : 0.79 (21% reduziertes Risiko.

 

 Mehr dazu findet ihr im Vortrag von Emanuel Brunner anlässlich der GV von IGPTR-KP oder in der Studie:

 

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Schuch 2018 PA_Incident Depression.pdf
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