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Fussball-Profis erkranken mehr an Gonarthrose

Alice Freiberg,B.SC., MPH und ihr Forscherteam an der TU Dresden, konnten in ihrer kürzlich veröffentlichten Metaanalyse zeigen, dass bei männlichen Profifussballern ein deutlicher Zusammenhang zwischen dem Fussballspielen und dem Entstehen einer Gonarthrose besteht.

Im Vergleich zur allgemeinen Bevölkerung ist das Risiko, an einer Gonarthrose zu erkranken, für Profifussballer um das 2,3-Fache erhöht. Bei einer Beschränkung auf radiologisch gesicherte Gonarthrosen zeigt sich dieses Risiko sogar um das 4-Fache erhöht. Durch verschiedene sportartspezifische Belastungen wird der Knorpel im Kniegelenk von Profifußballern sehr stark belastet. Zu diesen sportartspezifischen belastenden Tätigkeiten zählen beispielsweise

  • Sprints
  • Seitschritte beim Dribbeln
  • das Schiessen des Balls
  • sowie ständige Beschleunigungs- und Abstoppvorgänge.

Dabei können entstehende Stauchungen und Prellungen Mikroverletzungen des Kniegelenks verursachen.

 

Die Probanden wurden auf bereits zuvor erfolgte Kniegelenkverletzungen untersucht. Konnten diese ausgeschlossen werden, so zeigte sich bei den Fussballspielern im Vergleich zu den normalen Probanden der Kontrollgruppen ein um das 2,7-fach erhöhte Risiko, an Gonarthrose zu erkranken.

 

Bisher wird nur eine sekundäre Gonarthrose nach einer traumatischen Kniegelenkverletzung als Folge eines Arbeitsunfalles anerkannt, weshalb diese Ergebnisse von Bedeutung sind.

 

Für Fussballspielerinnen liegen diesbezüglich keine Daten vor.

 

 

Quelle: Freiberg A, Bolm-Audorff U und Seidler A. 2021. The risk of knee ostheoarthritis in professional soccer players. A systematic review with meta-analysis. Dtsch Arztebl Int 2021; 118: 49-55.

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Heike Drossard

heike.drossard@sart.ch 

 

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Prävention von Erkrankungen und Verletzungen im Para-Sport

Im Para-Sport können Erkrankungen und Verletzungen schwerwiegende Folgen haben. Trotz dünner Evidenz sind einige Risikofaktoren allerdings bekannt. Eine Prävention ist somit wünschenswert, gerade für Schulterverletzungen bei Rollstuhlathletinnen und -athleten, schreibt Adrien Cerrito.

Verletzungen bei Para-Athleten können noch schwerwiegendere Konsequenzen haben als bei nichtbehinderten Sportler*innen: Sie bedrohen nachhaltig die Mobilität, die Selbstversorgung und die sportliche Karriere. Umso mehr erstaunt, dass die systematische Erfassung von Erkrankungen und Verletzungen erst spät erfolgte. Unser fachlicher Beirat Adrien Cerrito hat einen Übersichtsartikel mitverfasst und sensibilisiert für die Thematik.

 

Der Schwerpunkt liegt auf Schulterverletzungen bei Rollstuhlathlet*innen. Den ganzen Artikel, der auch einige Risikofaktoren kurz erläutert inklusive ein kurzes Brainstorming zu entsprechenden Lösungsansätzen vermittelt, lest ihr hier:

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Prävention von Erkrankungen und Verletzu
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Für weitere Informationen

Adrien Cerrito

adrien.cerrito@usb.ch 

Physiotherapeut, ALTIUS Swiss Sportmed Center, Rheinfelden

Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Universitätsspital Basel

 


Foto: www.novamedicum.com

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Lauf ABC 

Das Lauf ABC findet in verschiedensten Sportarten sowie im Training und in der Rehabilitation nach Verletzungen seinen Einsatz. Claudia Lutz-Diriwächter fasst für Euch die wichtigsten Aspekte zusammen.

In der Rehabilitation wird das Lauf ABC hauptsächlich koordinativ durchgeführt und jeweils ab der Proliferationsphase eingebaut, wobei gewisse Übungen eher gegen Ende der Proliferationsphase oder erst in der Organisationsphase / Remodellierungsphase durchgeführt werden sollen (wie unter anderem die Übung Laufsprung). Dies aufgrund der erhöhten Anforderung betreffend Energiesystem, Bewegungsumfang, Kraft und Schnelligkeit.

 

Während der Proliferationsphase soll das Lauf ABC vor allem einen propriozeptiven Charakter aufweisen, keine Ermüdung hervorrufen, innerhalb der Schmerzgrenzen durchgeführt werden und stets im aeroben Energiesystem ausgeführt sein.

 

In der Organisationsphase / Remodellierungsphase sollen die Übungen dann hinsichtlich Muskelkontraktionen, Bewegungsumfang, Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer und Koordination vielseitig zielgerichtet und spezifisch ausgeführt werden.

 

Im Trainings- und Wettkampfbereich wird der Fokus beim Lauf ABC vermehrt auf die Schnell- und Explosivkraft gelegt, mit dem Ziel plyometrische Belastbarkeit zu erreichen, um schlussendlich für den Wettkampf vorbereitet zu sein. Selbstverständlich sind aber auch koordinative Aspekte im Trainings- und Wettkampfbereich wichtig und zu integrieren.

 

Die Ziele, welche durch das Lauf ABC erreicht werden sollen, sind in der Rehabilitation wie auch im Trainings- und Wettkampfbereich, unter anderem die Optimierung von Bewegungsabläufen, um Beschwerden vorzubeugen oder Schwachstellen zu trainieren. Weiter sollen die Haltungs- und Bewegungsmuster verbessert werden, um das Laufmuster zu optimieren und ein ökonomisches Laufen zu erreichen und schlussendlich optimal für den Wettkampf vorbereitet zu sein.

 

 

Die vier Laufphasen

Bei den vier Laufphasen hat sich das Model von Bauersfeld (2016) weitgehend durchgesetzt und sieht wie folgt aus: 

 Abbildung 1: Die vier Laufphasen

 

Die Stützphase

Die Stützphase besteht aus der gesamten Bodenkontaktzeit eines Fusses während eines Laufzyklus.

 

1. Vordere Stützphase 

Die vordere Stützphase beginnt mit dem Aufsetzen des Fusses (je nach Laufstil mit dem Rück-, Mittel- oder Vorfuss). Diese Phase endet, wenn der Schwerpunkt des Körpers sich über dem aufgesetzten Fuss befindet. Während der vorderen Stützphase wird der Fussaufprall gedämpft und das Gleichgewicht stabilisiert.

 

2. Hintere Stützphase

Die hinteren Stützphase beginnt, wenn sich der Körperschwerpunkt über dem Standbein befindet, bis zum Abstoss des Fusses vom Boden. Beim Abstoß wird durch die Streckung der Hüft-, Knie- und Sprunggelenke grosse Kraft entwickelt.

 

 

Die Schwungphase 

Die Schwungphase besteht aus der Flugphase des Beins vom Verlassen des Bodens, bis zum nächsten Bodenkontakt. Das Ziel dieser Phase ist es, das Bein möglichst weit nach vorne zu bringen, um eine grosse Schrittlänge zu erreichen.

 

3. Hintere Schwungphase

Die hintere Schwungbeinphase beginnt mit dem Ablösen des Fusses vom Boden. Der Fuss wird im Sprint möglichst weit Richtung Gesäss geführt. Diese Phase endet, wenn das Schwungbeinknie das Stützbein überholt. 

 

4. Vordere Schwungphase

Die vordere Schwungbeinphase beginnt, wenn das Schwungbeinknie das Stützbein überholt und endet mit dem Fussaufprall. 

 

 

Zu jeder der vier Laufphasen ist eine Übung definiert, welche diejenige Bewegungsphase am spezifischsten wiedergibt.

Laufphase – Übung

Zu beachtende Kriterien

 

Ziel

Hintere Schwungphase – Anfersen

·   Oberschenkel bleibt in Senkrechtposition

·   Ferse wird zum Gesäß gebracht

Ökonomische Beinarbeit mit kurzem Pendel, Vergrößerung des Schritts

Laufphase – Übung

Zu beachtende Kriterien

 

Ziel

Vordere Schwundphase – Knieheben

·   Knie werden so weit nach oben gebracht, dass der Oberschenkel in der Waagerechten steht

Vergrößerung der Schrittlänge

Laufphase – Übung

Zu beachtende Kriterien

 

Ziel

Hintere Stützphase – Laufsprung

·   einbeiniger kräftiger Abdruck bei maximaler Beinstreckung in der Flugphase, wobei das andere Bein mit dem Knie bis zur Waagerechten hochgezogen wird

·   Rumpf in leichter Vorlage bis aufrecht

Ausbildung der Hüftstreckung

Laufphase – Übung

Zu beachtende Kriterien

 

Ziel

Vordere Stützphase – Pendellauf 

·   aktiver Fussaufsatz auf dem Ballen mit geringem Absenken der Ferse ohne Bodenberührung

·   greifende Bewegung nach vorne

Erarbeitung schneller, kurzer Fussaufsatz

 

 

Bei allen vier Übungen sind zusätzlich folgende Kriterien zu beachten:

  • Aufrechte Körperhaltung (grundsätzlich) 
  • Muskelspannung auch in den Pausen beibehalten (z.B. durch leichtes zurücktraben/zurückgehen an den Startpunkt)
  • Kurze Bodenkontaktzeiten 
  • Übungen mit leichter Vorlage (Fokus auf Temposteigerung)
  • Akzent auf Streckkette der unteren Extremität 
  • Rhythmen beibehalten (Frequenzarbeit und Schrittlängenarbeit) 

Die genannten Übungen können einzeln durchgeführt werden, je nach Bewegung, die trainiert werden soll. Es ist jedoch auch möglich alle vier Übungen in einem Training zu erarbeiten. Aufgrund deren Komplexität sowie den Anforderungen an Kraft sowie Schnellkraft sollen die Übungen Pendellauf und Laufsprung eher am Ende der Rehabilitation durchgeführt werden.

 

Um die Komplexität sowie die koordinativen Komponenten noch zu steigern oder spezielle Schlüsselstellen der Laufbewegung zu erarbeiten, können die einzelnen Laufphasen auch kombiniert durchgeführt werden. Hierzu zwei mögliche Beispiele:

Kombination Knieheben – Anfersen

 Alternierender Pendellauf

Bei der Durchführung aller Übungen sollen folgende Belastungsvariablen beachtet werden:

  • 10-15 Sekunden respektive rund 20 Meter Belastungsdauer 
  • 3 x 5 Serien 
  • 3 x 5 unterschiedliche Übungen (im Training / in der Therapie)
  • 1 x 2 Minuten Pause zwischen den einzelnen Serien          
  • Kontinuierliche Steigerung bei der Durchführung (Steigerung der Belastbarkeit) 
  • Superkompensationszeit 12 - 24 Stunden (je nach Intensität) 

Neben den vier Laufphasen gehören weitere vorbereitende oder unterstützende Laufübungen zum Lauf ABC.

Nachfolgend sind zwei Beispielübungen aufgelistet. Bei der Durchführung der vorbereitenden sowie unterstützenden Übungen gelten dieselben Kriterien sowie Belastungsvariablen wie bei den vier Laufphasen.

Übung

zu beachtende Kriterien

 

Ziel

Fussgelenksarbeit

·   Körperschwerpunkt zwischen den Füssen

·   lockeres Abrollen vom Vorfuss zur Ferse

Verbesserung der Abrollbewegung, Flexibilität des Fußes

Übung

zu beachtende Kriterien

 

Ziel

Hopserlauf

·   90° Hüftgelenksflexion auf der einen Seite

·   Volle Hüftstreckung auf der anderen Seite

·   Absprung auf Vorfuss

Ausbildung der Hüftstreckung

Zusammenfassung

Auch wenn jeder und jede laufen kann, ist das Laufen koordinativ eine anspruchsvolle Bewegungsform, vor allem wenn es darum geht leichter, schneller und verletzungsfreier laufen zu können. 

 

Die Übungen des Lauf ABC unterstützen die Erarbeitung eines ökonomischen Laufstils. Aufgrund der hohen koordinativen Anforderung des Lauf ABCs erfordert dies jedoch viel Übung und Erfahrung. Wichtig ist somit das regelmässige Einbinden von Lauf ABC Übungen in der Rehabilitation wie auch im Training.

 

 

Claudia Lutz-Diriwächter, MSc, Dozentin SG Physiotherapie FH

Vorstandsmitglied SART

BZG Bildungszentrum Gesundheit Basel-Stadt

Erziehungsdepartement Basel-Stadt

Claudia.Lutz@bzgbs.ch

 


Literatur

  • Bant, H. (2018). Sportphysiotherapie. Georg Thieme Verlag.  
  • Bant, H., & Perrot, G. (Eds.). (2017). Lumbale Rückenbeschwerden: Aktive Rehabilitation In der Physiotherapie. Georg Thieme Verlag. 
  • Bauersfeld, K. H., & Schröter, G. (2015). Grundlagen der Leichtathletik: das Standardwerk für Ausbildung und Praxis. Meyer & Meyer. 
  • Meissner, J. (2016). Lauf-ABC: Kreative Weiterentwicklung der Grundübungen. Sport-Praxis, 57. Jg., Heft 5+6, Seiten 44-49. 
  • Meister, K. (2000). Injuries to the shoulder in the throwing athlete. Part one: Biomechanics/pathophysiology/classification of injury. Am J Sports Med, 28(2), 265-275. 
  • Neumann, G., & Hottenrott, K. (2016). Das grosse Buch vom Laufen (3., überarbeitete Auflage.). Meyer & Meyer. 
  • Oesch, P. et al. (2011). Bewegungsapparat: Assessments in der Rehabilitation. 
  • Schöllhorn, W. (2011). Schneller Sprinten und Laufen in allen Sportarten. Hofmann. 
  • Zaremski, J. L. et al. (2017). Mechanisms and treatments for shoulder injuries in overhead throwing athletes. Current sports medicine reports, 16(3), 179-188.
  • https://docplayer.org/21668968-Die-richtige-lauftechnik.html. Zuletzt aufgerufen am 14.10.19
  • https://www.laufcampus.com/blog/lauf-abc.html. Zuletzt aufgerufen am 14.10.19

Abbildungen

  • Abb. 1: https://docplayer.org/21668968-Die-richtige-lauftechnik.html. Zuletzt aufgerufen am 14.10.19
Filmmaterial
  • © Patricia Wassmer, Claudia Lutz, Bildungszentrum Gesundheit Basel, Studiengang Physiotherapie der Berner Fachhochschule

 

 

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Ausreichende körperliche Aktivität während der Corona-Pandemie

Forscher der Universität Ulm und des Universitätsklinikums Ulm haben vor Kurzem eine Arbeit veröffentlicht, worin sie Übungsinterventionen vorstellen, die von Ärzten und Angehörigen der Gesundheitsberufe als Empfehlung für ihre Patienten verwendet werden können, um eine ausreichende körperliche Aktivität während der Corona-Pandemie zu gewährleisten.

Passend zum Thema: Jerusalema im Universitätsspital Zürich

Während der Pandemie hat sich das körperliche Aktivitätsverhalten in allen Bevölkerungsgruppen verändert, was nicht nur Auswirkungen auf die körperliche, sondern auch auf die psychische Gesundheit hat. Deswegen müssen Menschen auch in Zeiten von Bewegungseinschränkungen wie der gegenwärtigen Pandemie darin unterstützt werden, körperlich aktiv zu bleiben, um ihre körperliche und ihre psychische Gesundheit zu erhalten.

 

In ihrem Manuskript fassen die Forscher wissenschaftliche Befunde zu den gesundheitlichen Vorteilen regelmässiger Bewegung zusammen und erläutern mögliche Wirkmechanismen. Zudem stellen sie basierend auf psychologischen und sportmedizinischen wissenschaftlichen Empfehlungen sportliche Übungen vor, deren positive Wirkung auf Stimmung, Stresswahrnehmung und das Erleben von Angst und von depressiven Symptomen bereits bei gesunden jungen Erwachsenen untersucht wurde. Die modular in ihrer Intensität und Dauer aufgebauten Übungen (zum Beispiel aerobe Übungen und Ausdauer-Übungen mit dem Fokus auf Muskelkraft und Balance) wurden in hoher Übereinstimmung von den Gesundheitsexperten für die Altersgruppen von 18-64 Jahren (teilweise bis über 80 Jahre) als geeignet eingestuft, um kardiorespiratorische Fitness, die psychische Gesundheit und das Wohlbefinden zu steigern.


Quelle: Herbert C, Gilg V, Sander M, et al. 2020. Preventing mental health, well-being and physical activity during the corona pandemic – recommendations from psychology and sports medicine. Dtsch Z Sportmed. 71: 249-257.

 

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